Der große Relaunch des Blogs
Es ist vollbracht! Das raven::online Blog erstrahlt in seinem neuen Outfit! Yeah!
470 Beiträge aus den Jahren 2006 bis 2019
Es ist vollbracht! Das raven::online Blog erstrahlt in seinem neuen Outfit! Yeah!
ASTRONAUT ist ein Kurzfilm mit Aufnahmen aus der ISS, die in den Jahren 2011 bis 2014 gemacht worden sind. Wie ich finde, echt beeindruckend!
Der Jahresendspurt ist eingeläutet und langsam aber sicher kommen die Jahresrückblicke aus ihren dunklen Ecken gekrochen.
Ich habe keine langen Fahrwege zum Büro mit dem Auto aber schon die wenigen Minuten kann ich das Gesabbel aus dem Radio nicht ertragen. Erst recht nicht die weichgespülte, sich ewig wiederholende Musik und die als Nachrichten verpackten Dystopien.
Ich bin kein Freund von diesen Vorsätzen zum Jahresanfang. Die sind sowieso alle nach ein paar Tagen oder Wochen vergessen. Und warum benötige ich den Jahreswechsel um zum Beispiel eine schlechte Gewohnheit aufzugeben?
Entspannt und noch im Zeitrahmen komme ich dem Aufruf von Ivan Blatter, dem Experten für Zeitmanagement, zur Blogparade gerne nach. Das Thema lautet:
Es ist nun wirklich kein Geheimnis, das ich Kaffee mag. Ich starte sehr gerne mit Kaffee in den Tag. Ein toller Tag ist so ein Tag, bei dem ich den ersten Kaffee in Ruhe im Bett genießen kann.
Huch?! Golem kostet nun Geld? Aber nur für die, die möchten. Also die keine Werbung wollen, nicht getrackt werden wollen und die das Format unterstützen wollen. Man kann also ein freiwilliges Abo abschließen.
Der Student operiert und der Arzt schaut zu - digital. Schon eine coole Idee und für mich ein gutes Beispiel für den Einsatz von Google Glas. Auf der re:publica 2014 hatte ich die Gelegenheit, die Glass mal kurz zu testen. Eine nette Sache.
Mit 16 hatte ich mir meine Spiegelreflex Kamera gekauft. Eine Minolta X700. Mit einem Standardobjektiv 38-70mm und dann noch ein Telezoom 7x-210m. Dazu Stativ, Blitz, Tasche und ein paar Filter. Das war damals richtig Geld für mich als Schüler. Warum?
Eigentlich möchte ich den Artikel direkt vergessen. Sofort. Unwissenheit ist eine Gnade. Und ich muss mein Smartphone wegwerfen. Jetzt. Direkt. Aber ich will nicht. Nehme also wissentlich und willentlich die Überwachung in Kauf.
Ich gebe es zu. Zähneknirschend. Ich lebe in der Vergangenheit. Ich liebe Struktur und habe einmal unterschiedliche E-Mail-Adressen für unterschiedliche Zwecke und sortiere fleißig meine E-Mails in Ordner. Mit Unterordner.