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Weihnachtslichterwahnsinn

Am Samstag Abend war ich in Ulm beim Weihnachtsshoppen und auf dem Weihnachtsmarkt. Ich habe das Gefühl, dass die Zahl der verwendeter Glühbirnen jedes Jahr stetig steigt.

Als ich dann später von der Haltestelle gen Heimat gelaufen bin, sind mir in einem kleinen, verschlafenen Dörfchen viele Häuserchen, die sich in hellem (Glühbirnen)Glanze schmücken. Leider auch immer mehr mit bunten Lichterchen.

Da ist mir ein Video eingefallen, welches ich Weihnachten 2006 per E-Mail erhalten habe. Dabei ging es um ein, vermutlich, amerikanisches Haus, welches wild verlichterkettet ist und im Rhythmus eines Rocksongs leuchten.

Das Video hatte ich nicht mehr aber das Internet ist groß und kann ja durchsucht werden und siehe da, ich habe das Video gefunden.

Dazu habe ich dann auch noch einen passenden Spiegelartikel gefunden.

Dadurch kam ich dann auf einen weiteren Artikel. Dadurch angeregt, hatte ich weiter gesucht und noch ein paar andere Videos zu dem Thema gefunden.

Ich finde es tricky, wie die Amerikaner die Problematik mit dem Sound angehen. Hut ab! Schlaue Idee:

Damit die Nachbarn von dem einstündigen Musikprogramm, das die Lichtshow begleitet, nicht langsam aber sicher kirre werden, sendet Cox es auf einer eigens eingerichteten UKW-Frequenz, die nur in der Sackgasse, in der das Haus steht, zu empfangen ist. Diese Methode ist bei den Beleuchtungsprofis in den USA schon seit einigen Jahren gängig.

[Quelle: Spiegel]

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