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Micropausen für besseres Arbeiten (SR374)

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Mircopausen sind gut. Einfach mal den Kopf freimachen. Schnell einen Kaffeetrinken gehen, dabei mit den Kollegen schnacken. Mal kurz vor die Tür gehen und ein paar Schritte an der frischen Luft tun.
Oder einfach mal kurz ein schnelles Spielchen am Smartphone.

So kann es gehen. Als Ablenker, Störer und was weiß ich noch alles sind die Smartphones gerne verschrien. Jetzt ein probendes Mittel um die Arbeitsleistung, Kreativität und Motivation zu erhalten, bzw. wieder zubringen. So schnell kann es gehen.

Durch eine Studie wurde dies nun bestätigt. In der Studie wurden den Probanden spezielle ausgehändigt, die überwachten, was der Nutzer wann mit dem Gerät gemacht hat. Am Ende wurden die Nutzer dann befragt, wie sie sich fühlen. Ob sie bzw wie glücklich und zufrieden sie sind.

Die Gefahr ist jedoch, das man sich dann darin verliert. Aus einer geplanten Micropause eine ausgedehnte Prokrastinationsphase wird. Hier ist dann Selbstdisziplin gefragt. Es bei einer Runde Quizduell zu belassen oder nicht mal kurz ‚nur noch den einen Wikipedia Artikel‘ lesen. Die Versuchung ist da, greifbar in der Hand.

Das jedoch größere Problem sehe ich darin, das keine Micropausen gemacht werden. Warum? Weil die nicht anerkannt sind. Wer heute nicht gestresst, gehetzt und permanent in Hektik ist muss ja scheinbar nicht ausgelastet zu sein oder innerlich gekündigt haben. Diese Denke wird gerne den Mitarbeitern und Vorgesetzten unterstellt. Was für ein Schwachsinn!
Wie ich die Tage schon geschrieben habe; wichtig ist doch das die Arbeit ordentlich erledigt wird. Jeder soll Pausen machen können, wie er möchte. Wenn die Arbeit nicht leidet. Ich würde mir hier mehr Verständnis und Erkenntnis wünschen. Gerade Chefs sollten doch wollen, das die Mitarbeiter kreativ sind, sich konzentrieren können und motiviert sind. Ich würde mir wünschen, wenn daher die Micropausen unterstützt und gefördert werden. Denn eine Micropause bringt nur dann etwas, wenn sie auch unbeschwert genossen werden kann und man sich nicht ängstlich umsehen muss, ob man ‚erwischt‘ wird.

Schreibroulette 374

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