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Google Glass im privaten und beruflichen Einsatz (SR23)

Der Student operiert und der Arzt schaut zu – digital. Schon eine coole Idee und für mich ein gutes Beispiel für den Einsatz von Google Glas. Auf der re:publica 2014 hatte ich die Gelegenheit, die Glass mal kurz zu testen. Eine nette Sache. Sicher auch bedingt sinnvoll im Alltag einzusetzen für den geneigten Nerd. jedoch noch weit von dem entfernt, wo ich sagen würde, ich brauche das unbedingt. Einen echten Mehrwert sehe ich im privaten Umfeld erst einmal bei Reisen. Denn wenn ich irgendwo bin und etwas über Land und Leute erfahren möchte, kann mir Glass schon eine Hilfe sein.
Schaue ich mir zum Beispiel ein Gebäude an und möchte mehr dazu erfahren, kann Glass dies Gebäude erkennen und auf frei verfügbare Informationen hierzu zugreifen und mir diese anbieten. Oder aber ich möchte zu Fuß von A nach B navigieren ist Glass schon praktischer als dauernd auf das Smartphone zu schauen.
Das setzt natürlich alles voraus, dass die Glass eine bessere Akkuleistung als derzeit hat und es entsprechende Apps dazu gibt.

Neben der Anwendung im OP kann ich mir sehr gut vorstellen, das im beruflichen Umfeld weitere Einsatzmöglichkeiten geboten sind. Eigentlich überall dort, wo der Mitarbeiter die Hände frei haben muss und Zugriff auf Informationen benötigt. Seien es nun technische Spezifikationen oder Explosionszeichnungen. Hier ist sicher ein Markt für Spezialanwendungen – wenn die Glass mal für die Masse verfügbar ist, preislich attraktiver wird, die Akkuleistung stimmt und es die Apps gibt.

Schreibroulette 23

Was ist das Schreibroulette: Jetzt mal mutig sein. Wie ich mich dem Schreibroulette stelle
Roulette-Gelesen in 3 Minuten, Roulette-Geschrieben in 15 Minuten.
Roulette-Nachbearbeitet in 2 Minuten
Roulette-Gelesenes: engadget: Schwester: Messer, Tupfer, Google Glass

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