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Es ist angerichtet!

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Von Dunkel zu Hell. Von Drupal zu WordPress. Von vertraut zu unbekannt.
Ich habe mich mit diesem Relaunch auf eine seltsame Reise begeben. Weg von der bekannten Heimat Drupal, hin zu dem unbekannten Neuland WordPress.

Ein Experiment. Wie lange es anhalten wird, kann ich noch nicht sagen. Kommt drauf an, wie ein lieber alter Professor sicher gesagt hätte.

Warum fragt ihr euch? Wobei einige sicher eher sagen (oder denken) „endlich“.
Ich bloge seit ungefähr 2006 auf Drupal. Das Thema Blogs wird gerade zunehmend spannender. Mit Ghost ist auch ein weiterer netter Kandidat an den Start gegangen. Mit Drupal kann man sehr wohl Blogs aufsetzen. Keine Frage. Aber natürlich auch noch extrem viel mehr. WordPress ist eine Blogsoftware (auch wenn jetzt wieder die einige Intervenieren werden). Einen Blog kann man damit schon nett betreiben. Die Unmengen an Themes, ob frei oder wirklich erschwinglich zu erhalten, die Menge an PlugIns zum Lösen der auch unmöglichsten Dinge ist interessant.

Drupal hat seinen Schwerpunkt ja wo anders und ich möchte mir jetzt einen tieferen Blick verschaffen und schauen, was denn ‚da drüben‘ bei WordPress alles so los ist. Was es für nette PlugIns gibt.

Also ein erweiteter Blick über den Tellerrand. Neuland (für mich) betreten. Erfahrungen sammeln.

Der Start war im Vorfeld ruppig. Eine Testinstallation, die ich 14 Tage vergessen hatte, war gehackt und die Datenbank gelöscht. Spannend. Wenn ich keine Updates einspiele ist das einfach den Preis den ich zahle musste. War aber kein Problem. Alles platt machen und neuinstallieren. Ab jetzt schön fröhlich, munter und teils genervt täglich Updates einspielen. Echt anstrengend.

Das zurecht finden. Wo mache ich was? Wie heißt das, was ich nun möchte, hier in WordPress. Alles sehr anstrengend. Spannend ist es aber dennoch und ich bin gespannt, welche Überraschungen, WordPress noch für mich in der Hinterhand hält. 🙂

Ich bin gespannt, wie es laufen wird. Es kann, gerade am Anfang hier oder da mal ‚ruckeln‘ aber ich bin zuversichtlich, das auch schnell in den Griff zu bekommen. Wer einen Fehler findet, darf sich gerne melden. Generell ist wie immer konstruktives Feedback willkommen.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen und mir beim Bloggen.

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Photo By: unsplash
2 Discussions on
“Es ist angerichtet!”
  • Glückwunsch! Ich kenne die Odyssee ja auch sehr gut. Ich bin ja mehrfach zwischen WordPress, Drupal und was anderem hin und hergewechselt und jetzt schon ziemlich lange bei Wordpess hängengeblieben. Am Ende waren weder die freie Themes und Plugins das, was mich gehalten hat und auch nicht die Sicherheitsupdates, das was mich abgeschreckt hat. Ich mag einfach die Workflows und die gesamte UX von WordPress-Backend. Das kenne ich in der Perfektion von keinem anderen Redaktionssystem.

    Was Sicherheit angeht: Wenn Du einen normalen Hoster hast (also nicht Freistil), dann einfach das Autoupdate einschalten, dann aktualisiert sich Worpdress ganz von alleine, über Nacht.
    Außerdem: .htaccess-Schutze vor den /wp-admin/ Ordner und die /wp-login.php. Das ist das wichtigste. Mehr findet man im Codex unter Hardening WordPress.

    Viel Spaß!

    • Ja, WordPress ist schon sehr schick. Das steht außer Frage. Die Auswahl an Themes ist aber schon eine feine Sache. Das erleichtert dem Hobbyblogger oder den ambitionierten Blogger viel einfacher einzusteigen.

      Danke für die Tipps zur Sicherheit! Das setze ich gerne um. Bis auf das Autoupdate. Gefühlt habe ich Magengrummen, wenn so ein Tool einfach Schreibrechte bei mir hat. Aber mal schauen, vielleicht gewinnt dann doch die Bequemlichkeit. 😉

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