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Das waren die Drupal-Dev-Days in München

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Nun sind sie schon einige Tage vorüber, die Drupal-Dev-Days und erst jetzt komme ich dazu, meine Gedanken dazu aufzuschreiben.

Es freut mich, dass erdfisch komplett auf den Dev-Days vertreten waren. Am Freitag sind Stephan, Fabian und ich mit dem Zug nach München gefahren. Daniel kam separat aus Tübingen. So rechtzeitig, dass wir auf der Jahresmitgliederversammlung der Drupal-Initiative dabei sein konnten.
nach der Mitgliederversammlung wurde im EineWeltHaus noch nett sozialisiert und zur fortgeschrittener Zeit in auf andere Lokalitäten verlagert.

Wie immer auf den Camps gibt es ein großes Hallo und Tralla! Inzwischen kennt sich die Community. Aus Nicknames und Aventaren sind Bekannte und auch Freunde geworden. Dazu dann noch der Leute, die man zum ersten Mal sieht.

Ich konnte mit vielen reden und habe sehr interessante, neue Leute kennen gelernt. Natürlich ging es viel um Drupal aber nicht nur.

Ich musste mich dann leider früher ins Hotel zurück ziehen als geplant, da ich noch recht angeschlagen war und eine Erkältung mit mir rumgeschleppt habe.

Samstag früh, während des Frühstücks im Hotel war ich erst einmal sprachlos. Da laufen doch glatt die kompletten Jungs von Comm-Press aus Hamburg ein! Welch freudige Überraschung! So war dann der gewählte Tisch doch schnell recht klein.

Egal wie nah das Hotel ist, wie kurz der Weg oder wie vermeintlich früh ich da sein möchte, die Eröffnungsrede verpasse ich immer. Zur ersten Session MySQL Performance Optimierung hat es dann aber doch gereicht.

Die Zeit bis zum Mittagessen war dann mit Gesprächen gut gefüllt. Inzwischen war dann auch der fünfte erdfisch Marc eingetrudelt, ebenso Felix unser neuer Freelancer. So stark waren wie noch nie auf einem deutschen Event vertreten.

Das Mittagessen war perfekt! Es gab einfache Essen wie Chilli con Carne, Gulaschsuppe, etc. aber alles war super lecker und sehr praktisch! Den ganzen Tag gab es dazu auch immer Bretzeln, süße Teilchen und – was ich persönlich extremst begrüßte habe – frisches Obst! Dazu natürlich Wasser und einen brauchbaren Kaffee.

Frisch gestärkt ging es in die Nachmittagsveranstaltungen. Los ging es mit der Keynode Warum sich PHP rechnet. Sehr kurzweilig und interessant. Nun hatte ich wieder eine Stunde Pause, die ich erst einmal wieder für Gespräche nutze und etwas ruhte. Irgendwie waren die Kräfte noch nicht da wie sein sollten. Der Abend vorher hatte der Stimme auch nicht sonderlich gut getan.
Mit der Session zu Khairn, dem neuen Projektmanagement Tool ging es dann weiter. Ein toller Vortrag und ein sehr viel versprechendes Toll, welches ich dringend im Auge behalten werde. Direkt im Anschluss kam dann eine Session zu Nicht Englischsprachige und mehrsprachige Suche mit Apache Solr Multilingual. Mir war gar nicht klar, wie viele Probleme es hier noch gibt.

Im Anschluss an das offizielle Programm, gab es noch eine Sitzung der Drupal-Initiative. In lockerer Runde, teilweise in Liegestühlen, wurde kurz angerissen, welche wichtigen Aufgaben im Rahmen der DI es gab und wer sich für was einsetzen will. Jeder legte sich auch fest, wie viele Wochenstunden er für die Aufgaben aufbringen kann.

Im nächsten Schritt soll dann eine Infrastruktur geschaffen werden, die genannten Aufgaben eingestellt und dann angegangen werden.
Wenn wir den Drive beibehalten, wird die DI zum Ende des Jahres ganz anders aufgestellt sein und damit dann auch Drupal in Deutschland.

Das Abendevent fand dann in der Repüblik statt. Bei freien Snacks und Knabbersachen und Getränken zu sehr fairen Preisen, konnte dann in nette Umgebung getrascht, Atari gespielt, getischkickert oder getanzt werden.

Erneut habe ich mich früh zurückgezogen, wohl aber zu spät. Der Sonntag war dann nicht der Hit. Die Stimme war komplett weg. Der Husten wilder denn zuvor und die Konzentration, naja, abwesend. Schon angeschlagen auf so ein Event zu gehen ist schon Leichtsinnig.

So war ich dann um 12 Uhr in meiner ersten Session. Scrum – Die ersten Schritte. Auch interessant, nur konnte ich dank fehlender Stimme keine Fragen stellen. Ich hole das bei nächster Gelegenheit mal nach. Die Zeit im Vorfeld zur Session habe ich ein wenig im Fieberdunst verbracht. Soweit es ging, habe ich mit Stefan und Daniel an der Infrastruktur gearbeitet.

Nach dem Mittagessen bin ich dann noch zur Keynote von David Axmark gegangen. Danach mussten wir auch schon los, weil der Zug fuhr.

Rückblickend war es das beste Drupalcamp bisher. Es hat alles gepasst. Tolle Location, tolle Orga, prima Sessions, prima Essen und wie immer viel Spaß!

Ein ganz großes Danke Schön an das ganze Orga Team und an alle Helfer!

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1 Discussion on “Das waren die Drupal-Dev-Days in München”
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