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Barcamp Karlsruhe 2012 – Mein Rückblick #bcka

Am letzten Wochenende hat das zweite Karlsruher BarCamp stattgefunden. Nach dem Barcamp in Essen war dies mein zweites Camp dieses Jahr.

Der Ansturm auf die begrenzten Plätze war groß und auch die nachgelegten 40 Plätze waren Ruckzuck weg. Umso mehr freute es mich, das Mathias, als Barcamp Neuling, doch noch zu seinen Tickets gekommen ist.

Mit Ralf von den Business Carrots und @powron machte ich mich auf den Weg nach Karlsruhe. Die Location mit den Räumen der CAS Software AG gut gewählt. Prima mit dem Auto zu erreichen und auch Parkplätze (wenn man nicht zu spät kam).

Nach der Registrierung und einem ausgiebigen Frühstück im extra für das Barcamp aufgestellte Zelt, eröffneten Fabian und Sophie Orga-Team das Barcamp. Nicht wie ich es von den Barcamps kenne, hat man sich nicht mit drei Tags vorgestellt, sondern einfach einer Person, die man noch nciht kannte.
Es hat den Vorteil, dass die Vorstellungsrunde, gerade bei 240 Teilnehmern, zügig durchgeht und ich einen Teilnehmer besser kennenlernen konnte. Der Nachteil ist, das ich keinen Überblick bekommen habe, wer die anderen so sind, woher sie kommen und was ihre Gebiete sind. Bei der Vorstellung über die Tags habe ich schon oft Leute danach angesprochen, weil die Tags bei mir gezündet haben.

Die anschließende Sessionplanung ging sehr zügig und es wurde ein rundes und interessantes Paket an Vorträgen. Der Sessionplan war dann auch schnell online verfügbar.

Meine erste Session handelte vom Pimcore CMS. Es ist gut mal über den Tellerand zu schauen. Auch wenn es auf mich einen ‚Klickibunti‘ Eindruck machte, war das Bilderhandling definitiv sehr nett. So per Drag&Drop.

Im Anschluss war ich beim Vortrag von Evgenij & Philipp von Exensio zum Thema „User Centered Design“. Eine tolle Session die sie gehalten haben, wenn auch die Informationen für mich nicht so neu waren. Super Interessant fand ich dann den Austausch zum Thema User Tests. Insbesondere Anzahl der Personas und der Tester. Interessant war auch die Anmerkung, das man mit 2 Testnutzern idR 50% der Usability-Probleme findet. Ich hatte wirklich erwartet, das hier mehr Tester benötigt werden.

Dann gab es die beliebte Session „Mittagessen“, an der idR immer alle teilnehmen. Ausgerichtet wurde diese diesmal von vom Cateringservice Crepservice. Das Essen war ausreichend und lecker. Schade fand ich jedoch, das es nichts leichtes gab. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Ich hatte diesmal nicht den Fehler gemacht, zuviel zu essen und so konnte ich dann ohne ins ‚Fresskoma‘ zufallen in die erste Nachmittagssession gehen.

Die Session über OwnCloud war recht interessant. Als Open-Source Alternative zu Dropbox, die man sich auch selbst installieren kann, zünde ich sofort.
Ich habe schon einiges gelesen, kam aber noch nie dazu, mir wirklich die OwnCloud genau anzusehen. Von daher gab es hier einen tollen Überblick. Ich hatte mir jedoch noch ein paar Insider Infos erhofft.

Als letzte Session gab es für mich dann noch die Session „Selbstfindung“ von Jan. Ich kenne die Session schon, habe es aber gerne noch einmal gehört, weil es immer neue Aspekte und Beispiele gibt. Es war schön feststellen zu können, das ich mit mir im Reinen bin.

Die Abschließende Kaffeepause habe ich ausfallen lassen und bin mit Mathias heimgefahren. Die Wochen vorher forderten ihren Tribut und so war ich früher am Ende als gedacht. So konnte ich leider auch den tollen Sonntag nicht mitnehmen. Wie ich in meiner Timeline lesen konnte, war der Sonntag fast noch genialer.

Beim nächsten Mal bin ich aber beide Tage da!

Abschließend möchte ich dem Fabian und und Sophie für das wunderbare BarCamp danken! Das Camp hat mir wieder Lust auf mehr gemacht!
Und natürlich ein Dank an alle Sponsoren und Vortragenden – ohne euch wäre das alles nicht möglich!

PS: Ralfs Rückblick findet ihr in seinem Blog.

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