Drei gute Gründe warum ich regelmäßig Podcasts höre und was es für mich bedeutet

Symbolfoto Podcast

Ich habe keine langen Fahrwege zum Büro mit dem Auto aber schon die wenigen Minuten kann ich das Gesabbel aus dem Radio nicht ertragen. Erst recht nicht die weichgespülte, sich ewig wiederholende Musik und die als Nachrichten verpackten Dystopien. Ich hörte lange Zeit Musik aus der Konserve während der Fahrt. Musik, die mir gute Laune brachte, mich interessierte, die ich mag. Alles gut.

Meine Wunschliste des Lebens oder kurz gesagt, meine Bucket List

Ich bin kein Freund von diesen Vorsätzen zum Jahresanfang. Die sind sowieso alle nach ein paar Tagen oder Wochen vergessen. Und warum benötige ich den Jahreswechsel um zB. eine schlechte Gewohnheit aufzugeben? Mit so etwas kann ich auch direkt jetzt anfangen. Nicht erst morgen.

Zehn Buchtitel die noch in mir nachklingen

Da mich früher irgendwie nie ein Blog-Stöckchen getroffen hatte, freue ich mich nun umso mehr, das Frank Hamm mir nun mein erstes Facebook Stöckchen zugeworfen hat, welches ich gerne aufnehme.
So spontan wie ich mich gefreut habe, so anstrengend wird es dann, wenn ich mir konkret einen Kopf um die Aufgabe mache:

Mit frischem Kaffee geweckt werden (SR00)

Es ist nun wirklich kein Geheimnis, das ich Kaffee mag. Ich starte sehr gerne mit Kaffee in den Tag. Ein toller Tag ist so ein Tag, bei dem ich den ersten Kaffee in Ruhe im Bett genießen kann. Nicht zu selten komme ich in den Genuss, da ein unglaublich liebes Wesen mich doch des öfteren mit Kaffee am Morgen weckt. Der perfekte Start.
Aber was machen die Leute, die nicht so gesegnet sind?

Golem gegen Geld (SR08)

Huch?! Golem kostet nun Geld? Aber nur für die, die möchten. Also die keine Werbung wollen, nicht getrackt werden wollen und die das Format unterstützen wollen. Man kann also ein freiwilliges Abo abschließen.
Mit 'Golem Pur' möchten die Betreiber von den treuen Lesern Unterstützung in finanzieller Form. Es gibt die Artikel weitrhin kostenlos. Mit Werbung, mit Tracking Codes und oft über mehrere Seiten verteilt. Zahlt der geneigte Leser nun einen monatlichen Obulus, dann soll er das Angebot in besserer Form dargeboten bekommen. Also ein Freemium Prinzip.

Google Glass im privaten und beruflichen Einsatz (SR23)

Der Student operiert und der Arzt schaut zu - digital. Schon eine coole Idee und für mich ein gutes Beispiel für den Einsatz von Google Glas. Auf der re:publica 2014 hatte ich die Gelegenheit, die Glass mal kurz zu testen. Eine nette Sache. Sicher auch bedingt sinnvoll im Alltag einzusetzen für den geneigten Nerd. jedoch noch weit von dem entfernt, wo ich sagen würde, ich brauche das unbedingt. Einen echten Mehrwert sehe ich im privaten Umfeld erst einmal bei Reisen. Denn wenn ich irgendwo bin und etwas über Land und Leute erfahren möchte, kann mir Glass schon eine Hilfe sein.

Der Hang zum schnellen Bild (SR38)

Mit 16 hatte ich mir meine Spiegelreflex Kamera gekauft. Eine Minolta X700. Mit einem Standardobjektiv 38-70mm und dann noch ein Telezoom 7x-210m. Dazu Stativ, Blitz, Tasche und ein paar Filter. Das war damals richtig Geld für mich als Schüler. Warum? Weil ich 4 Wochen nach Australien ging. In Australien hatte ich dann 36 36er Filme verknipst und ich hatte mich echt zurückgehalten. Danach war ich in Florenz. Ich hatte Spaß an dem Fotografieren und hatte sogar in der Schule einen Fotokurs besucht, in dem wir Fotos selber entwickelt haben.

Einfach das Smartphone wegwerfen (SR53)

Eigentlich möchte ich den Artikel direkt vergessen. Sofort. Unwissenheit ist eine Gnade. Und ich muss mein Smartphone wegwerfen. Jetzt. Direkt. Aber ich will nicht. Nehme also wissentlich und willentlich die Überwachung in Kauf.
Nicht das es für mich neu wäre, das ich mit meinem Smartphone überwacht werde aber die Qualität dessen war mir so nicht bewusst - oder ich wollte es mir nicht bewusst machen.

Wie unser Denken Appifiziert wird oder der Abschied von der Hierarchie (SR68)

Ich gebe es zu. Zähneknirschend. Ich lebe in der Vergangenheit. Ich liebe Struktur und habe einmal unterschiedliche E-Mail-Adressen für unterschiedliche Zwecke und sortiere fleißig meine E-Mails in Ordner. Mit Unterordner. Genau so gehe ich mit Bildern um und Dokumenten. Privat wie auch beruflich bei erdfisch.

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